Wärmekissen

Kaufen & Infos - Finde das ideale Wärmekissen für den Nacken, Rücken, für Babys und für Erwachsene

Aktualisiert am: 09. Februar 2019 | | Werbelinks sind mit * gekennzeichnet


Kaufberatung


Wärmekissen
Wärme hat für uns eine ganz besondere Bedeutung. Wir verbinden damit Geborgenheit, Glück und Gesundheit. Wir lassen uns von den Sonnenstrahlen wärmen, entspannen bei einem schönen warmen Bad oder lindern unsere Bauchschmerzen mit einem Heizkissen, einer Wärmflasche oder eben einem Wärmekissen. Das elektrische Heizkissen kennt sicher fast jeder, die Wärmflasche wahrscheinlich auch, aber was ist ein Wärmekissen? Wir erklären dir die verschiedenen Arten von Wärmekissen, zeigen ihre Anwendungsmöglichkeiten und geben Tipps zum Kauf von Körnerkissen, Moorkissen und mehr. Außerdem geben wir Menschen mit Verspannungen ein paar Hinweise auf spezielle Wärmekissen für Nacken & Rücken.

Was ist ein Wärmekissen?

Was genau ist denn nun ein Wärmekissen? Es gibt diesen uralten Wärmespender in den verschiedensten Ausführungen. Angefangen hat alles mit einem warmen Ziegelstein, den man sich ins Bett, zumeist unten im Fußbereich, ins Bett legte. Mit der Zeit wurde aus dem heißen Stein, der doch recht unhandlich war und noch nicht sehr viel mit einem Kissen gemein hatte, eine Wärmflasche aus Gummi oder PVC. Mit warmem Wasser befüllt, waren diese schon viel praktischer und weicher. Später gab - und es gibt sie auch heute noch - kuschelige Bezüge für die Wärmflaschen. Mit der Erfindung der Elektrizität kam eine weitere Form der Wärmekissen hinzu, das elektrische Heizkissen.
Wenn man heute von Wärmekissen spricht, sind aber oft Kissen mit verschiedenen Füllungen wie Körnern, Samen oder auch Moor, Gel, Paraffin und Kristallen gemeint. Diese Kissen sind nicht kabelgebunden, werden einfach in der Mikrowelle oder im Backofen erwärmt und sind universell einsetzbar. Sie helfen bei Bauch- und Nierenschmerzen und werden besonders gern bei Verspannungen in Schulter und Nacken eingesetzt. Je nach Verwendungszweck sind die Kissen sehr vielfältig in ihrer Form. Auch die Füllmaterialien sind vielfältig. Welche Arten von Wärmekissen gibt es also?

Die verschiedenen Arten von Wärmekissen

Die Wärmespender in Kissenform unterscheiden sich nicht nur in den Materialien, Formen und Füllungen, sondern vor allem auch dadurch, wie die Wärme eigentlich erzeugt wird.  Es gibt elektrische Wärmekissen, Kissen, die Wärme durch Kristalle erzeugen und die berühmten Körnerkissen, die man selbst erwärmt.

Elektrische Wärmekissen

Elektrische Heizkissen waren viele Jahre lang der Favorit unter den Wärmespendern. Die Kissen haben in ihrem Innern kleine Wärmespiralen. Steckt man nun das Kabel in eine Steckdose, fließt Strom und das Kissen wird warm, ja sogar richtig heiß. Im Prinzip funktioniert das elektrische Heizkissen also wie ein Toaster. Das aber macht das Kissen auch so gefährlich. Schnell wird es zu heiß, die Spiralen gehen kaputt. Kurzschlüsse und Verbrennungen sind dann die Folge. Außerdem kann man das elektrische Heizkissen nicht überall mit hinnehmen, denn man ist an die Länge des Kabels gebunden.

Wärmekissen auf Basis von Salzen oder Paraffinen

Es gibt mehr und mehr Wärmekissen, die mithilfe chemischer oder physikalischer Vorgänge Wärme erzeugen. Das bekannteste Beispiel ist sicherlich der Taschenwärmer. In diesen kleinen Wärmekissen befinden sich zumeist Kristalle oder Paraffine als Wärmespeichermedium und Wasser. Damit sich das spezielle Salz (kein Kochsalz!) im Wasser auflösen kann, wir das Kissen zunächst im Wasserbad erwärmt und dann kühlt er langsam wieder ab. Das Salz kristallisiert sich nicht wieder, sondern bleibt im Wasser gelöst. Chemiker nennen das eine “unterkühlte Flüssigkeit”, in der noch sehr viel Energie enthalten ist. Wird diese Flüssigkeit nun in ihrer Ruhe gestört, entsteht schlagartig Wärme. Bei den Hand- und Taschenwärmern geschieht dies durch das Knicken eines Metallplättchens. Diese Art Wärmekissen und Wärmeerzeugung wird aber nicht so oft im Haushalt eingesetzt, sondern eher für die eben genannten, kleinen Taschenwärmer, sowie in wesentlich größeren Maßstab in der Industrie. Dort nennt man sie Latentwärmespeicher.

Wärmekissen mit natürlicher Füllung

Wesentlich häufiger, und mittlerweile fast in jedem Haushalt, sind Wärmekissen auf Basis natürlicher Füllungen zu finden. Am bekanntesten sind sicherlich die Körnerkissen, darunter vor allem das Kirschkernkissen. Doch es gibt noch viel mehr. So zum Beispiel Kissen, die mit Traubenkernen, Dinkelspelz oder auch Moor gefüllt sind. Medizinische Wärmekissen für Nacken und Rücken sind beliebt und helfen dir dabei, deine Verspannungen zu beseitigen.

Moor Wärmekissen

Moor-Wärmekissen werden genau wie Körnerkissen in der Mikrowelle oder im Backofen erwärmt. Die Füllung aus Naturmoor kann die Wärme sehr lange speichern. Das natürliche Material, welches in ähnlicher Weise auch bei Fango-Packungen beim Physiotherapeuten eingesetzt wird, hilft bei vielen Arten von Schmerzen. Ischiasprobleme, Nackenschmerzen, Rückenschmerzen und Bauchweh werden so gelindert. Moorkissen eigenen sich besonders auch für die Behandlung von Gelenkschmerzen, denn sie sind äußerst elastisch und legen sich auch wunderbar um Knie und Ellenbogen und verteilen die Wärme sehr gleichmäßig. Das Material ist in eine medizinische Folie gehüllt, die sehr angenehm auf der Haut ist. Zusätzlich kann man aber auch noch Hüllen für Moorkissen kaufen.

Körnerkissen

Am bekanntesten sind wohl die Körnerkissen. Das klassische Kirschkernkissen hat fast jeder zu Hause. Doch es gibt noch viel mehr Körner und Samen, die in Kissen gehüllt und erhitzt, Verspannungen, Schmerzen, Rheuma und Blähungen lindern. Neben den Kirschkernen sind die am häufigsten verwendeten Füllmaterialien Dinkel, Raps, Traubenkerne, Johanniskerne und Kissen mit Getreide wie Weizen und Roggen.

Wärmekissen gegen Verspannungen

Viele Menschen leiden an Verspannungen im Nacken und Schulterbereich oder suchen nach einem Wärmekissen für den Rücken. Greife dafür am besten nicht zu den Kirschkernkissen, sondern nimm lieber ein Moorkissen oder Körnerkissen mit kleineren Samen. Vor allem die Dinkelkissen und die Rapskissen sind bestens als Wärmekissen für Nacken und Rücken geeignet.

Wärmekissen Nacken

Nacken Wärmekissen müssen eine besondere Form haben. Sie sind schmaler und länger als zum Beispiel Kissen für den Bauch. Oft sind sie noch speziell geformt, im sich perfekt an den Nacken anzulegen. Nackenkissen müssen einerseits stabil sein, um zu stützen und andererseits weich genug, um sich optimal anzupassen. Deswegen suche speziell nach Moorkissen für den Nacken oder nach Kissen mit Samen und Traubenkernen. Das Moor und die kleineren Samen speichern die Wärme länger als zum Beispiel die großen Kirschkerne und legen sich gleichmäßiger auf die verspannten Körperpartien.

Wärmekissen Rücken

Plagen dich Rückenschmerzen, vor allem im unteren Bereich, dann brauchst du ein möglichst großes Wärmekissen. Am besten legst du dich gerade auf das Kissen und platzierst noch ein Badetuch dazwischen. So kann man es aushalten und die Rückenschmerzen werden gelindert. Auch hier sind wieder Kissen Füllungen optimal, die die Wärme länger speichern. Bei den Moorkissen beispielsweise dringt die Wärme auch viel tiefer in die Hautschichten ein.

Dinkelkissen für einen gesunden Schlaf

Dinkelkissen sind nicht nur zum Wärmen bei Schmerzen oder Verspannungen ideal. Sie eignen sich sogar als Kopfkissen für einen gesunden und erholsamen Schlaf. natürlich musst du dich ein bisschen an das Knistern deines neuen Kopfkissens gewöhnen, welches die Dinkelspelze verursachen. Aber du wirst merken, das geht ganz schnell. Vorher angewärmt, leitet die Füllung die Wärme optimal in den Nackenbereich und stützt deinen Kopf beim Schlafen perfekt.

Anwendungsmöglichkeiten für Wärmekissen

Obwohl im obigen Text schon an öfterer Stelle erwähnt, wollen wir hier noch einmal zusammenfassen. Wärmespendende Kissen helfen bei:

  • Bauchschmerzen, Menstruationsbeschwerden und Blähungen
  • Verspannungen in Nacken und Rücken
  • Gelenkschmerzen und Rheuma
  • Ohrenschmerzen
  • Augendruck und Gerstenkörnern

Die Wärmekissen mit natürlichen Füllungen wie Moorkissen und Körnerkissen können im Übrigen auch zum Kühlen verwendet werden. Sie helfen bei Prellungen und senken das Fieber bei Erkältungen.

Wie verwende ich ein Wärmekissen?

Je nachdem, welches wärmespendende Kissen du verwendest, unterscheiden sich die Anwendungen. Das elektrische Heizkissen musst du nur in die Steckdose stecken und schon wird es warm. Viele Modelle verfügen über die Möglichkeit unterschiedliche Temperaturen einzustellen. Praktisch ist auch eine Abstellautomatik, die verhindert, dass du mit dem Kissen viel zu lange einschläfst oder du dich überhitzt.
Die Moorkissen und Körnerkissen müssen vor dem Anwenden erst erwärmt werden. Dafür eignet sich die Mikrowelle, aber auch der Backofen. Willst du die Kissen als Kühlkissen verwenden, dann kommen Sie in den Gefrierschrank.

Körnerkissen erwärmen

Beim Erwärmen der Kissen musst du unbedingt darauf achten, aus welchem Material die Füllung ist, denn dadurch verändern sich die empfohlenen Temperaturen und Zeiten in der Mikrowelle und im Ofen. Bei den Wärmekissen mit Körnern und Samen ist dafür vor allem die Größe des Füllmaterials ausschlaggebend. In unserer Tabelle findest du die Methoden für die am häufigsten verwendeten Wärmekissen und - füllungen.

  Backofen/Herd Mikrowelle
Kirschkernkissen 15 Minuten bei 150 Grad (vorgeheizt) 2 Minuten bei 600 Watt
Johanniskernkissen 10 bis 15 Minuten bei 80 bis 100 Grad (vorgeheizt) 1 Minute bei 600 Watt
Dinkelkissen 10 Minuten bei 150 Grad 2 Minuten bei 400 Watt
Traubenkernkissen Auf 100 Grad vorheizen, dann ausstellen und das Kissen 10 bis 15 Minuten im Backofen lassen 2 bis 3 Minuten bei maximal 650 Watt
Getreidekissen 12 Minuten bei 100 Grad 1 bis 3 Minuten bei 600 oder 400 Watt
Rapskissen Auf 90 Grad vorheizen, dann ausstellen und das Kissen 10 bis 15 Minuten erwärmen Maximal 2 Minuten bei 500 Watt
Moorkissen Im Wasserbad bei 80 Grad circa 5-10 Minuten (nicht kochen) 1 bis 3 Minuten bei 600 Watt

Umwickle die Kissen beim Erwärmen im Herd mit Alu-Folie, damit der Stoff der Hülle nicht braun wird oder verbrennt. In der Mikrowelle lässt du die Alu-Folie natürlich unbedingt weg!

Körnerkissen als Kühlkissen

Die Moorkissen oder Körnerkissen für eine kühlende Wirkung kommen ganz einfach unverpackt in die Gefriertruhe oder den Gefrierschrank. Je nach Größe und Dicke reichen 15 bis 30 Minuten meist schon aus. Sie sollen ja schließlich kalt sein und nicht gefroren.

Wärmekissen kaufen - die wichtigsten Tipps

Natürlich kommt es ganz darauf an, wofür du das Kissen verwenden willst, wenn du dich für ein Wärmekissen entscheidest. Daraus ergibt sich unter anderem die Form. Du kannst zum Beispiel nach einem speziellen Nierengürtel suchen, einem Kissen für den Nacken, um Verspannungen zu lösen oder ein größeres Kissen, um Bauchweh und Menstruationsbeschwerden zu lindern. Die wichtigsten Kaufkriterien sind die Größe des Kissens, die Sicherheit, die Möglichkeit, die Temperatur einzustellen und das Füllmaterial. Achte auch darauf, dass die Wärmekissen gut gesteppt sind, vor allem, wenn sie etwas größer sind. So ist garantiert, dass sich die Füllung nicht einseitig in eine Ecke, sondern schön gleichmäßig verteilt.

Wärmekissen Baby – Tolle Formen und Farben

Wärmekissen sind für Erwachsene, Babies und Kinder gleichermaßen gut geeignet. Natürlich müssen die Kinderkissen ein wenig kleiner sein. Ganz besonders lieben die Kleinen die vielen bunten Farben und tollen Formen, die es extra für sie gibt. Wärmekissen in blau, grün, rot oder rosa sehen wunderschön aus und passen in jedes Kinderzimmer.  Warmies und Fashy Wärmekissen sehen aus wie Kuscheltiere - und fühlen sich auch so an! Mit einem Kuscheltier als wärmendes Kissen sind die auch die schlimmsten Bauchschmerzen, Halsschmerzen oder Ohrenschmerzen schon bald passé! Mädchen und Jungen werden gleichermaßen glücklich, denn die vielen verschiedenen Tiere kommen bei allen Kindern gut an. Es gibt Pferde, Mäuse, Schafe und Katzen, sogar Elefanten kann man als kuscheliges und wärmendes Kissen verwenden. Und für die Prinzessinnen unter uns kleinen und großen Kindern gibt es natürlich auch Einhörner. Die Plüschtiere mit Extrafunktion enthalten keine schädlichen Substanzen und haben manchmal sogar noch wohltuende und beruhigende Kräuter wie Lavendel, Kamille oder Aloe Vera in sich.

Wärmekissen für Babys und Kinder

Vor allem Babys haben oft mit Blähungen und Bauchkrämpfen zu kämpfen. Da hilft den kleinen Wonneproppen ein Körnerkissen ganz wunderbar! Am besten nimmst du dafür ein Wärmekissen mit Rapssamenfüllung. Diese Füllung ist ganz besonders weich und speichert die Wärme sehr lange. Die Körnerkissen sind für Babys viel besser geeignet als beispielsweise eine Wärmflasche, denn in diesen sind oft Schadstoffe im Gummi oder PVC enthalten, denen natürlich niemand sein Baby aussetzen will.

Wärmekissen nähen: So kannst du das Wärmekissen selber machen

Ein elektrisches Heizkissen solltest du nicht selbst machen, aber ein Körnerkissen selber zu nähen ist nicht schwer. Denke beim Wärmekissen nähen immer daran, dass du möglichst natürliche Stoffe wie Baumwolle oder Leinen verwendest. VIelleicht hast du ein paar alte Geschirrhandtücher, die du nicht mehr brauchst. Die eignen sich prima und du musst nicht noch extra Stoff einkaufen. Dann brauchst du nur noch die Füllung, also Kirschkerne oder Traubenkerne, auch Dinkelspelz eignet sich bestens. Nähgarn, eine Schere, Nadel oder Nähmaschine und dann kann es eigentlich auch schon losgehen.

Schneide den Stoff in der Form zu, die dein Kissen haben soll. Am einfachsten sind rechteckige Wärmekissen zu nähen. Mit einer Schablone aus Papier ist das Zuschneiden ein Kinderspiel. Denke daran, etwas Nahtzugabe zu geben. Nähe nun das Kissen rundherum auf links zusammen, aber noch nicht komplett, denn die Füllung muss ja noch hinein. Wende das Kissen und fülle die Kerne deiner Wahl hinein. Danach näht ihr auch den Rest des Wärmekissens noch zu. Am besten eignet sich dafür eine Blindnaht, so dass euer neues Wärmekissen auch rundherum hübsch aussieht.

Kuschelig und warm – Eine gute Kombination

Zusammenfassend kann man also sagen: Wärmekissen sind für Erwachsene, Kinder und sogar Babys eine hervorragende Möglichkeit, um kleine Wehwehchen schneller verschwinden zu lassen. Die Wärme durchdringt den Körper, löst Verspannungen und erzeugt ein wohliges Gefühl der Entspannung und Ruhe. Zu welchem wärmenden Kissen du greifst richtet sich danach, wofür genau du es verwenden willst. Stützende Nackenkissen, kuschelige Tierkissen, ein elektrisches Heizkissen gegen Bauchschmerzen oder heilende Moorkissen für echte Wellness - die Vielfalt ist groß. Und wer sich partout nicht entscheiden kann, der kann sich zum Beispiel sein Körnerkissen einfach selber nähen. Außerdem sind die Kissen mit Naturfüllungen auch noch echte Allrounder, weil ihr sie auch ganz einfach zum Kühlen von Prellungen und zum Senken von Fieber verwenden könnt.
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