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Aktualisiert am: 11. Juli 2020 | | Werbelinks sind mit * gekennzeichnet
Ein Sitzkissen für den Boden schützt nicht nur ebendiesen, sondern auch vor Verkühlungen und anderen Erkrankungen im Blasen- oder Beckenbereich. Bodensitzkissen erfreuen sich daher besonderer Beliebtheit. Sowohl bei Erwachsenen, als auch bei Kindern. Und sogar Tiere können es einfach nicht lassen, sich auf die großen Sitzkissen für Böden niederzulassen. Worin die einzelnen Unterschiede der praktischen Bodenkissen liegen und wie die besten Modelle gefunden werden -  jetzt alle Informationen auf einen Blick.

Sitzkissen für den Boden mit vielen Funktionen

Bodenkissen im Allgemeinen haben eine Menge Funktionen. Nicht nur, dass sie verschiedene Größen aufweisen, auch in Sachen Design und Farbgestaltung haben Kunden die freie Auswahl. Besonders beliebt sind die großen und kuschelweichen Sitzkissen für den Boden. Natürlich gibt es sie auch in platzsparend und klein. Von quadratisch, rund, extraweich bis hin zu formstabilen Modellen, gibt es so ziemlich alles zu kaufen.

Praktische Accessoires für jeden Raum

Bodenkissen sind extrem vielseitig und eines der beliebtesten Wohnaccessoires der Deutschen. Gekauft werden sie häufig aus Leder oder Lederimitat, aber auch Textil Bodenkissen sind äußerst beliebt. So sorgen sie für einen dekorativen Look im Raum, was vor allem dann gut aussieht, wenn man einen besonders großen Boden besitzt. Gleichzeitig bieten sie einen unkonventionellen Sitzkomfort in Bodennähe.

Bodensitzkissen sind wahre Platzwunder

Wer häufiger Gäste erwartet und lediglich ein kleines Sofa besitzt, der könnte Sitzplätze mit Bodenkissen schaffen. So lässt es sich dort bequem und einfach zwischendurch sitzen, kaffeetrinken und plaudern. Wie gemütlich, aber nicht ganz neu! Denn das Sitzen auf dem Boden und die Verwendung von Bodensitzkissen hat sogar Tradition und ist seit den späten 60er Jahren Kult. Natürlich nicht ausschließlich für Bodenkissen, sondern auch für Sitzwürfel oder Sitzsäcke. Das meist weiche Material passt sich individuell an und ermöglicht gemütliches Sitzen. Eben genau so, wie man es für ein Plauderstündchen in netter Gesellschaft braucht.

Bodensitzkissen Arten im Überblick

Bodenkissen haben in erster Linie einen sehr dekorativen Charakter, können aber auch für einen bequemen Sitzkomfort sorgen. Und das sogar für mehrere Stunden, wenn man das möchte. So bieten sie eine stützende Unterlage. Kein Wunder also, dass sie inzwischen in unzähligen Stilrichtungen und Varianten zum Kaufen angeboten werden.

Das klassische Bodenkissen

Was die Form des klassischen Bodenkissens angeht, so ähnelt diese dem normalen Sofakissen. Allerdings sind Sitzkissen für den Boden etwas größer, in der Regel fester gepolstert und mit einem strapazierfähigen Material bezogen. So ähneln sie in dieser Hinsicht einer Polstergarnitur. Der Klassiker in Sachen Bodenkissen besteht aus Filz oder ist mit einem samtigen Stoff bezogen worden. In einigen Familien werden diese nur dann hervorgeholt, wenn mehrere Gäste zu Besuch sind. Sie lassen sich leicht stapeln und verräumen.

Die klassischen Bodensitzkissen sind rund, oval oder rechteckig. Sie können von Hand genäht sein oder aus Massenanfertigungen stammen. Du findest beides in normalen Onlineshops. Und dabei ist die Auswahl nicht gerade gering, was gut ist, wenn man die Sitzkissen für den Boden gerne seinen anderen Möbeln anpassen möchte.

Der stabile Pouf

Wer das klassische Bodensitzkissen nicht mag, der kann auf die stabilere Alternative, dem Pouf, zurückgreifen. Dabei handelt es sich um ein Sitzkissen mit sehr kompakten Maßen und einer Füllung aus einem sehr formstabilen Material. Diese bestehen meist aus Kunststoffkugeln oder festen Naturfasern. Sie erinnern in erster Linie an Polsterhocker. Die Bodenkissen kannst du in verschiedenen Variationen kaufen. So gibt es sie in sehr schrillen Farbkombinationen mit tollen Mustern. Doch auch für die dezenteren Geschmäcker haben Käufer die Wahl zwischen ruhigen Nudetönen. Im Kinderzimmer könnte es dann eine gehäkelte Version des Poufs sein.

Große Bodensitzkissen und Sitzsäcke

Wer es sich für einen längeren Zeitraum auf dem Boden gemütlich machen will, der braucht besonders gemütliche Bodenkissen. So gibt es einige, die sogar auf das Sofa verzichten, weil sie sich für einen sehr gemütlichen Sitzsack entschieden haben. Natürlich sind diese weniger variabel als die kleinen Kissen zum Sitzen auf dem Boden. Und ja, auch nehmen sie eine Menge Platz im Raum ein, was nicht immer eine passende Lösung darstellt. Hierüber sollten sich begeisterte Sitzsacksitzer also vorab Gedanken machen.

Was ist drin im Sitzkissen für den Boden?

Die Bodensitzkissen erfreuen sich großer Beliebtheit. Doch was ist eigentlich mit der Füllung in den Bodensitzkissen? Und wie wichtig ist diese überhaupt? Beginnen wir bei den etwas edleren Füllmaterialien, welche auch weit komfortabler sind als alle anderen Füllungen. Gemeint sind Federn und Daunen. Wie du dir aber sicherlich schon denken kannst, sind diese Füllmaterialien für Bodenkissen eher weniger geeignet. Benötigt wird schließlich ein festes Material, welches beim Sitzen auf dem Boden ausreichend Stabilität bietet.

Bestes Füllmaterial - Schaumstoff-Inlet

Die stabilsten Sitzkissen für den Boden sind mit einem Schaumstoff-Inlet versehen. So bieten sie einen besonders guten Halt und sind zum längeren Verweilen auf dem Boden perfekt geeignet. Der Vorteil: Aufgrund des sehr langlebigen Materials, findet das Kissen immer wieder in seine ursprüngliche Form zurück.

Kunststoffkugeln

Kunststoff ist natürlich nicht jedermanns Sache, allerdings weisen sie ähnliche Eigenschaften auf, wie es bei Schaumstoff der Fall ist. Aus diesem Grund werden Bodensitzkissen gerne mit Schaumstoffkugeln gefüllt, beispielsweise mit Styropor. Dieses Material ist meistens auch in Sitzkissen zu finden. Sie passen sich jeder Bewegung des Körpers an. Wer kennt es nicht, dieses Rascheln, wenn man sich aus seinem Sitzsack erhebt.

Kunststoffflocken

Kunststoffflocken ähneln in einigen Eigenschaften den Kunststoffkugeln. Allerdings sind sie etwas formstabiler und können fester zusammengedrückt werden. Im Klartext bedeutet dies, dass die Bodensitzkissen fester gestopft oder auch luftigerer befüllt sein können. Wer auf ein hochwertiges Produkt setzt, der kann bei einigen Herstellern sogar den Härtegrad seines Sitzsacks wählen.

Sitzkissen für Boden kaufen - Welches Bodensitzkissen passt zu mir?

Sitzsäcke und Bodenkissen in Kombination kaufen
Wer eine gewisse Lounge-Atmosphäre in seiner Wohnung schaffen möchte, der kombiniert idealerweise mehrere Sitzkissengrößen und Sitzsäcke generell. Natürlich ist dies insofern möglich, als das ausreichend Platz gegeben ist. Gerade große Sitzsäcke nehmen viel Raum in Anspruch, sind allerdings extrem beliebt und sehr gemütlich. Am besten misst du die Fläche, die dir zur Verfügung steht, vorher aus. Bodenkissen stören schließlich nur, wenn man ständig über sie stolpert.

Sitzkissen Boden Garten

Bodensitzkissen gibt es unter anderem auch für den Garten. Dann allerdings sollten die Kissen waschbar sein, bzw. der Bezug abnehmbar und leicht zu reinigen. Abnehmbare Bezüge sind natürlich extrem praktisch, vor allem, wenn man Kinder hat. Bevor man sich für ein Kissen entscheidet, sollte man sich unbedingt die Pflegehinweise ansehen. Dabei spielt das Material eine große Rolle. Materialien wie Baumwolle, Merino Wolle oder Leinen sind sehr widerstandsfähig.

Dauerhafte oder gelegentliche Nutzung?

Einen Kaufunterschied macht es auch, inwiefern die Kissen in ihrer Häufigkeit genutzt werden. Wer nur eine gelegentliche Sitzgelegenheit für Gäste bieten möchte, der braucht sich keine allzu teuren Bodensitzkissen zulegen. Überlege dir auch, wo du deine Kissen generell aufbewahren wirst und ob du dafür genügend Platz hast. Nicht alle Bodensitzkissen lassen sich im Gartenschuppen oder in einem feuchten Keller aufbewahren.

Budget und Platzangebot

Das persönliche Budget für Sitzkissen und natürlich der zur Verfügung stehende Platz spielen eine Rolle für den Kauf. Darüber hinaus entscheidet natürlich dein eigener Geschmack. Wer es eher verspielt mag, der kann auf bunte Stoffe mit Mustern setzen. Für eine eher minimalistische Stimmung sorgen schlichte und ruhige Farben ohne großartige Kombination.

Bodenkissen richtig pflegen

Bodenkissen sind ständiger Reibung durch Jeans oder Nieten ausgesetzt, müssen mit Krümeln, Tierhaaren oder Staub umgehen und wilden Kinderzimmereskapaden standhalten. Auch das Thema Hausstaubmilben sollte nicht unterschätzt werden, da sie in den meisten Bodenkissen leben, die längere Zeit in Gebrauch sind. Wichtig ist also, die Kissen regelmäßig zu lüften, sodass gespeicherte Feuchtigkeit entweichen kann. Auch Ausschütteln und in Form ziehen kann dabei helfen, dass die Bodensitzkissen lange Zeit schön aussehen.

Reinigung ist wichtig, aber das gilt es zu beachten:

Aus diesem Grund solltest du bereits beim Kauf darauf achten, dass die Kissen abziehbar und waschbar sind. Wenn du dich für Baumwolle, Leinen oder Polyester und Microfaser entscheidest, so kannst du Feinwaschmittel verwenden und die Kissen in der Maschine waschen. Filz oder Wollfilz kannst du leider nicht in der Waschmaschine waschen. Sie solltest du ausbürsten oder mit einer milden Seifenlauge reinigen. Bei gehäkelten Bezüge dürfen wiederum in der Waschmaschine gewaschen werden, wenn auch nicht allzu häufig. Prüfe immer das Pflegeetikett ehe du dich für ein Produkt entscheidest.

Fazit: Bodensitzkissen für jeden Bedarf

Bodensitzkissen oder Sitzsäcke sind eine gute Sache und können wunderbare Sitzgelegenheiten schaffen. Vor allem, wenn Gäste erwartet werden, die nicht alle auf dem Sofa Platz nehmen können. Achte vor dem Kauf aber auf Pflegehinweise und darauf, aus welchem Material das Innenleben besteht. Dann hast du die freie Wahl in Sachen Design und Gestaltung. Bodenkissen halten dann natürlich einige Zeit, vorausgesetzt, sie bekommen die richtige Pflege ab.

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Dieser Artikel wurde von Jenny Dirschl und der kissen-welt.net Redaktion verfasst. Unsere Autorinnen und Autoren recherchieren gewissenhaft und erstellen umfangreiche und verständlich aufbereitete Fachartikel zu den jeweiligen Themen.
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